Positiv sein

Auch wenn 99% negativ sind, das 1% Positive gibt uns unendliches Potenzial.

Die Basis ist grundlegender Optimismus: Die Zuversicht, dass alle Probleme dem Guten dienen können. Die Annahme, dass jeder Mensch grundsätzlich bestrebt ist, immer das Beste aus seiner Gegebenheit zu machen.

Der Mut, alle Dinge von der positiven Perspektive zu fördern, ist nicht mit dem Fehlen eines kritischen Blickes gleichzusetzen. Den Zeigefinger zu erheben ist eben immer bequemer. „Positiv sein“ ist dagegen eine großartige Schule, um Dinge anders zu betrachten und das eigene Verhalten anders zu gestalten.

Im betrieblichen Alltag wird „positiv sein“ häufig unterschätzt oder gar belächelt. Vielmehr lässt man technische oder vorgeschriebene Normen sprechen, um scheinbar Falsches aufzuzeigen, das an sich nicht falsch ist. Meistens wird dabei das Positive völlig übersehen oder wissentlich ignoriert.

Dazu haben viele Menschen Angst, dass sie durch „positiv sein“ Macht und Autorität verlieren könnten.
Die Herausforderung liegt darin, aus dem konstruktiv kritischen Blick und dem „positiv sein“ eine gekonnte Synthese zu schmieden.

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